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Mittwoch, 12 September 2018 10:11

Gesetzliche Krankenkassen werden 2019 wieder teurer

Auch 2019 werden die Beiträge in der gesetzlichen Krankenkasse für freiwillige Mitglieder erneut angehoben. Die Beitragsbemessungsgrenze soll von aktuell 4.425,- Euro auf 4.537,50 Euro erhöht werden. Der Beitragssatz in der Pflegeversicherung steigt aller Voraussicht nach um 0,5 Prozentpunkte auf 3,05% und 3,3% für Kinderlose.

Mittwoch, 01 August 2018 11:49

PKV-Rückstellungen erreichen neuen Höchststand

Mehr als 250 Milliarden Euro betragen die Rückstellungen privater Krankenversicherungen. Das reicht für die Deckung von 9 Jahresausgaben.

Dienstag, 03 Juli 2018 14:31

Unisex-Tarife bieten exzellente Beitragsstabilität

Das renommierte Analysehaus Morgen & Morgen hat die seit Ende 2012 eingeführten Unisex-Tarife der privaten Krankenversicherung bezüglich ihrer Beitragsstabilität unter die Lupe genommen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mehr als zwei Drittel der Tarife erhalten die Bestbewertung mit 4 oder 5 Sternen.

Dienstag, 19 Juni 2018 20:26

Pflegebedürftigkeit - Das unterschätzte Risiko

Vielen ist es nicht bewusst: Die staatliche Pflegeabsicherung ist nur eine Teilkaskoversicherung. Ein Eigenteil von 1.500,- EUR oder mehr im Monat ist keine Seltenheit. Die richtige private Absicherung kann vor diesen Kosten schützen.

Freitag, 08 Juni 2018 14:41

Digitale Gesundheitsakte "Vivy"

 Für 25 Millionen privat und gesetzlich Versicherte startet ab Juli die digitale Gesundheitsakte „Vivy“. Über die App kann jeder Versicherte seine persönlichen Gesundheitsdaten verwalten. Wer darauf Einsicht nehmen darf entscheidet der Versicherte.

Donnerstag, 22 Februar 2018 16:07

GKV-Beiträge gefährden die Existenz von Selbständigen

Immer mehr in der gesetzlichen Krankenkasse versicherte Selbständige und Freiberufler können ihren Monatsbeitrag nicht mehr bezahlen. Die Beitragsrückstände bei AOK & Co. haben einen neuen Höchststand erreicht.

Montag, 15 Januar 2018 14:09

Die Bürgerversicherung ist kein Thema mehr

Im Jahr 2008 wurde der Vorschlag der Bürgerversicherung erstmals aus den Reihen der SPD, Grünen und Linken formuliert. Seitdem wird diese Debatte regelmäßig vor jeder Bundestagswahl neu angeheizt.

Donnerstag, 04 Januar 2018 17:17

Neue Rechengrößen in der Sozialversicherung für 2018

Auch zum neuen Jahr hat der Gesetzgeber die Rechengrößen angepasst. In der Kranken- und Pflegeversicherung betrifft das die Beitragsbemessungsgrenze und die Versicherungspflichtgrenze.

Freitag, 22 Dezember 2017 12:13

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

 
Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr 2018 wünscht Ihnen Ihr Team vom PKV Vergleichstest!

Freitag, 15 September 2017 13:07

Weiterhin gesetzlich oder in Zukunft privat versichert?

Freiwillig gesetzlich Versicherte haben die Wahlmöglichkeit weiterhin in der gesetzlichen Krankenkasse versichert zu sein oder in die private Krankenversicherung zu wechseln. Im Folgenden findet sich eine Übersicht wichtiger Aspekte einer privaten Krankenversicherung.
Montag, 27 März 2017 18:38

Private Krankenversicherung auf Wachstumskurs

Immer mehr Menschen wechseln in die private Krankenversicherung. Über 120.000 Menschen sind im Jahr 2016 von den gesetzlichen Krankenkassen in die private Krankenversicherung gewechselt. Somit sind aktuell knapp 9 Millionen Menschen in Deutschland privat krankenversichert.
Mittwoch, 04 Januar 2017 13:21

Sozialversicherungswerte 2017

Mit Wirkung zum 01.01.2017 hat der Gesetzgeber sowohl die Beitragsbemessungsgrenze, als auch die Versicherungspflichtgrenze für das Jahr 2017 erhöht.
Montag, 10 Oktober 2016 20:31

Die private Krankenversicherung im Rentenalter

Oftmals liest man es in der Presse oder hört es von Vertretern der gesetzlichen Krankenkassen, dass die private Krankenversicherung im Alter unbezahlbar sei. Stark steigende Beiträge seien die Regel und führten die Versicherten an den Rand der Altersarmut. Die gesetzliche Krankenkasse sei dagegen der sichere Hafen, denn die Beiträge würden sich im Rentenalter deutlich reduzieren.
Freitag, 05 August 2016 08:06

Nachzahlungen der gesetzlichen Krankenkassen bedrohen Existenzgründer!

Jedes Jahr werden Existenzgründer mit Nachzahlungen der gesetzlichen Krankenkassen konfrontiert. Meint man mit der Zahlung des monatlichen Beitrags zur gesetzlichen Krankenkasse seine Zahlungsverpflichtungen erfüllt zu haben, kommt mit dem Einreichen des ersten Steuerbescheides bei der gesetzlichen Krankenkasse oftmals das böse Erwachen. Denn dann stellt sich heraus, dass die bisher gezahlten monatlichen Beiträge nur eine Vorauszahlung gewesen sind. Der tatsächliche Beitrag aber deutlich höher angesetzt ist.


Nur eine monatliche Vorauszahlung

Zahlreiche Existenzgründer freuen sich zu Beginn der Selbständigkeit über günstige Beiträge in der gesetzlichen Krankenkasse zwischen 240 und 360 Euro. Was viele nicht wissen: Diese Beiträge beziehen sich auf monatliche Einkünfte in Höhe von 1.450 bzw. 2.180 Euro und sind deshalb auch nur Vorauszahlungen. Erzielt man höhere Einkünfte, kommt es spätestens bei Einreichen des ersten Steuerbescheides bei der gesetzlichen Krankenkasse zu empfindlichen Nachzahlungen. Der monatliche Höchstbeitrag für Selbständige in der gesetzlichen Krankenkasse liegt aktuell bei 735,- Euro inklusive Zusatzbeitrag. Somit können je nach Einkommen bis zu 10.000 Euro an Nachzahlungen zusammenkommen und im schlimmsten Fall eine junge Selbständigkeit vernichten.


Die private Krankenversicherung für Selbständige

Wem finanzielle Sicherheit und Planbarkeit am Herzen liegen, informiert sich frühzeitig über die optimale Krankenversicherung für Selbständige.

Während sich bei der gesetzlichen Krankenkasse die Höhe der Beiträge ausschließlich nach dem Einkommen richtet und die Versicherungsleistungen bei allen gesetzlichen Krankenkassen nahezu identisch sind, sind die Beiträge in der privaten Krankenversicherung einkommensunabhängig und die Versicherungsleistungen variieren je nach gewähltem Tarif und jeweiliger Versicherungsgesellschaft. In der privaten Krankenversicherung richtet sich der Beitrag ausschließlich nach dem Eintrittsalter, dem Gesundheitszustand sowie dem gewünschten Leistungsumfang. 

Um die optimale private Krankenversicherung für Selbständige zu finden, empfiehlt sich der Private Krankenversicherung Vergleich. Unter Berücksichtigung der individuellen Leistungswünsche hat Mann oder Frau die Möglichkeit, sämtliche Tarife aller über 40 privaten Krankenversicherungen zu vergleichen. Für gesundheitsbewusste Menschen empfiehlt sich dabei eine jährliche Selbstbeteiligung, um den monatlichen Beitrag von Beginn an zu reduzieren. Hier gilt die Faustformel: Das Doppelte der jährlichen Selbstbeteiligung hat der Versicherte von Beginn an als Ersparnis. Allerdings sollte die Höhe der jährlichen Selbstbeteiligung die eigenen finanziellen Rücklagen nicht übersteigen. Die meisten Selbständigen entscheiden sich für eine jährliche Selbstbeteiligung zwischen 300 und 900,- Euro.

Mit einer attraktiven Beitragsrückerstattung von bis zu 6 Monatsbeiträgen belohnt die private Krankenversicherung zudem gesundheitsbewusstes Verhalten. In der Summe ist das oftmals ein zweiter Jahresurlaub. Besonders für Einzelunternehmer kann das Krankentagegeld als Existenzsicherung wichtig sein. Denn bei längerer Krankheit entfallen die Einkünfte und finanzielle Rücklagen sind oftmals bei Beginn der Selbständigkeit aufgrund von anfänglichen Investitionen eher überschaubar.
Auf www.pkv-vergleichstest.de stehen neben ausführlichen Informationen ein individueller Private Krankenversicherung Vergleich kostenlos zur Verfügung. So kann jeder Interessierte sicher sein, die beste private Krankenversicherung zum kleinsten Preis zu erhalten.
Donnerstag, 28 Juli 2016 08:06 geschrieben von

Gesetzliche Krankenkassen werden abermals teurer

Mit 1. Januar 2017 müssen Arbeitnehmer höhere Zusatzbeiträge bezahlen. Die Verantwortlichen der gesetzlichen Krankenkassen haben abermals an der Beitragsschraube gedreht. Politische Entscheidungen, Flüchtlinge und Hartz-IV-Empfänger sind für die Erhöhung "verantwortlich".


Zusatzbeiträge werden erhöht
Gesetzlich versicherte Personen müssen ab dem 1. Januar 2017 höhere Zusatzbeiträge bezahlen. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen rechnet mit einem Anstieg von 0,3 Prozent; das würde 1,4 Prozent des monatlichen Einkommens ausmachen. Wer mit 1. Januar 2017 2.000 Euro brutto verdient, muss monatlich 6 Euro mehr bezahlen. "So wie es derzeit aussieht, werden auch in den kommenden Jahren Steigerungen erforderlich sein", so die Verbandschefin Doris Pfeiffer. Sie geht davon aus, dass der Zusatzbeitrag - bis zum Jahr 2019 - bei rund 1,8 Prozent liegen wird. Ein Betrag, der zum allgemeinen Beitragssatz (derzeit 14,6 Prozent) hinzukomme. Der Beitragssatz wird von Arbeitnehmern und Arbeitgebern geteilt, der Zusatzbeitrag muss hingegen von den Kassen-Mitgliedern alleine bezahlt werden.


Einnahmen und Ausgaben im Ungleichgewicht
Pfeiffer verwies auf immer höhere Ausgaben und immer geringere Einnahmen. So waren vor allem die kostspieligen Reformen der Politik, die vorwiegend zu Gunsten der Kliniken und Ärzte ausfallen, ein Grund, warum man den Zusatzbeitrag erhöhen müsste. Pfeiffer würde sich wünschen, dass die Politik nicht nur die Einnahmen-, sondern auch Ausgabenseite berücksichtige. Des Weiteren erhalten die Kassen auch zu wenig Geld für Personen, die Hartz-IV-Leistungen in Anspruch nehmen. Pro Hartz-IV-Empfänger erhält die Krankenkasse monatlich 90 Euro; die Ausgabenseite beträgt jedoch durchschnittlich 136 Euro pro Monat. Aus diesem Grund entstand im vergangenen Jahr eine Finanzierungslücke in Höhe von 2,3 Milliarden Euro. Würden die Hartz-IV-Empfänger steigen, wovon man ausgehen muss, da immer mehr Flüchtlinge anerkannt werden würden, sei mit einem noch größeren Finanzloch zu rechnen.


Regierungspläne sorgen für Unverständnis
Auch die Vorstellungen der Bundesregierung, im kommenden Jahr 1,5 Milliarden Euro aus dem Gesundheitsfonds zu entnehmen, damit Flüchtlingskosten gedeckt und die elektronische Gesundheitskarte weiterentwickelt werden können, stößt auf Unverständnis bei Pfeiffer. Hätte man derartige Pläne erst im Wahljahr verwirklicht, wäre die Erhöhung des Beitragssatzes um 0,1 Prozent geringer ausgefallen. Auch wenn natürlich "keine Milliarden im Gesundheitsfonds gebunkert werden müssen", sei der "Überschuss" aber den Kassen vorbehalten, sodass jene darüber verfügen sollten. Das ständige "Wegnehmen" sei ein Fehler, der irgendwann "teuer" werden könnte.


Kritik von Seiten der Opposition
"Die Regierung greift den Arbeitnehmern in die Taschen", so die Opposition. "Rot-Schwarz" würde für "weniger Netto" sorgen, ist Harald Weinberg, Gesundheitspolitiker der Linken, überzeugt. Kritik gab es auch von den Grünen.
Letzte Änderung am Dienstag, 09 August 2016 12:02
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