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Mittwoch, 12 September 2018 10:11

Gesetzliche Krankenkassen werden 2019 wieder teurer

Auch 2019 werden die Beiträge in der gesetzlichen Krankenkasse für freiwillige Mitglieder erneut angehoben. Die Beitragsbemessungsgrenze soll von aktuell 4.425,- Euro auf 4.537,50 Euro erhöht werden. Der Beitragssatz in der Pflegeversicherung steigt aller Voraussicht nach um 0,5 Prozentpunkte auf 3,05% und 3,3% für Kinderlose.


Für das Jahr 2019 wird sich der monatliche Beitrag für alle freiwillig versicherten Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenkasse auf einen Betrag zwischen 850,- und 890,- Euro erhöhen. Damit ist eine neue Höchstprämie in der gesetzlichen Krankenkasse erreicht. Die Versicherungsleistungen werden jedoch trotz dieser starken Beitragserhöhungen nicht verbessert. Ganz im Gegenteil: Das Versorgungsniveau in der gesetzlichen Krankenkasse wurde in den letzten 30 Jahren kontinuierlich reduziert.

Die private Krankenversicherung bietet dagegen ein Leben lang garantierte Leistungen. Einmal vertraglich vereinbarte Versicherungsleistungen können vom Versicherungsunternehmen nicht reduziert werden. Die monatliche finanzielle Belastung liegt in der Regel in der privaten Krankenversicherung deutlich unter dem Beitrag der gesetzlichen Krankenkasse für freiwillige Mitglieder. Auch die Beitragssteigerungen sind im Vergleich zur gesetzlichen Krankenkasse moderat: Bezogen auf mehrere tausend Unisex-Tarife von über 40 verschiedenen Anbietern liegt die durchschnittliche Teuerungsrate bei gerade einmal 1,44% pro Jahr und bietet somit eine exzellente Beitragsstabilität.

Im Alter bietet die private Krankenversicherung bestmögliche medizinische Versorgung zu langfristig bezahlbaren Beiträgen. Diese sind auch im Rentenalter oftmals günstiger als in der gesetzlichen Krankenkasse. Insbesondere für Rentner und Pensionäre mit entsprechenden Renten und/ oder sonstigen Einkünften ist die private Krankenversicherung die günstigere und bessere Alternative. Denn in der gesetzlichen Krankenkasse zahlen diese Personen nicht nur während des Erwerbslebens deutlich über 800,- Euro im Monat. Auch im Rentenalter kann sich der Beitrag in der gesetzlichen Krankenkasse schnell auf 600,- oder 700,- Euro belaufen. Für die private Krankenversicherung sind die Einkünfte dagegen irrelevant. Der monatliche Zahlbeitrag richtet sich ausschließlich nach dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand vor Vertragsbeginn sowie dem gewünschten Leistungsumfang.

Wer mit dem Gedanken spielt in die private Krankenversicherung zu wechseln, sollte im Vorfeld die private Krankenversicherung vergleichen. Mehrere tausend Tarife von über 40 Anbietern stehen zur Auswahl. Fordern Sie hier kostenlos Ihren persönlichen Vergleich zur privaten Krankenversicherung an.
Gelesen 913 mal Letzte Änderung am Mittwoch, 12 September 2018 10:21
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