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Sie fragen – Wir antworten! Die häufigsten Fragen zur privaten Krankenversicherung


Was kostet die private Krankenversicherung?

Der monatlich zu zahlende Beitrag in der privaten Krankenversicherung richtet sich nach dem Eintrittsalter, dem Gesundheitszustand und dem gewünschten Leistungsumfang. Somit ist der zu zahlende Beitrag für jede Person individuell. Auch jede der über 40 privaten Krankenversicherer in Deutschland bietet verschiedene Leistungen zu unterschiedlichen Preisen an. Ein Private Krankenversicherung Vergleich verschafft hier einen Überblick.

Was kosten Kinder in der privaten Krankenversicherung?

Kinder kosten je nach Leistungsumfang zwischen 60 bis 200 Euro monatlich. Ein eventueller Arbeitgeberzuschuss wird entsprechend abgezogen.

Gibt es einen Arbeitgeberzuschuss für die private Krankenversicherung?

Der Arbeitgeberzuschuss zur privaten Krankenversicherung beläuft sich aktuell auf 317,55 EUR zzgl. der Hälfte des Beitrags zur Pflegeversicherung.

Welche ist die beste private Krankenversicherung?

Das kann man so pauschal nicht beantworten, denn die Wahl der besten privaten Krankenversicherung hängt von vielen persönlichen Faktoren ab. Je nachdem welchen beruflichen Status man hat, wie man gesundheitlich aufgestellt ist und welche Versicherungsleistungen man bevorzugt, empfehlen sich unterschiedliche Anbieter. Beim Private Krankenversicherung Test haben Sie die Möglichkeit den besten Tarif aller über 40 privaten Krankenversicherer unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Leistungswünsche herauszufiltern.

Muss ich meine Kinder in der privaten Krankenversicherung mitversichern?

Das hängt davon ab wieviel Ihr Ehepartner verdient. Sofern Ihr Ehepartner mit seinem Bruttojahreseinkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt und gleichzeitig gesetzlich versichert ist, können die gemeinsamen Kinder auch weiterhin kostenfrei in der Familienversicherung versichert bleiben.

Kann ich die private Krankenversicherung im Alter noch bezahlen?

Während früher die private Krankenversicherung gerade im Alter im teurer wurde, hat der Gesetzgeber dem ganzen bereits im Jahr 2000 einen Riegel vorgeschoben. Seit dem Jahr 2000 sind alle privaten Krankenversicherer in Deutschland gesetzlich dazu verpflichtet sogenannte Altersrückstellungen für ihre Versicherten zu bilden. So zahlt man heute im Durchschnitt 30% mehr wie früher, was zur Folge hat, dass sich der Beitrag im Alter garantiert reduziert. Auch wenn mit Renteneintritt der Arbeitgeberzuschuss entfällt, wird dieser zum Teil vom Zuschuss der Deutschen Rentenversicherung aufgefangen. Zudem besteht die Möglichkeit von Anfang an einen sogenannten Beitragsentlastungstarif hinzu zu wählen, der eine weitere Reduzierung des monatlichen Beitrags im Rentenalter garantiert. So kann man den Beitrag der privaten Krankenversicherung gerade im Alter, wo man am ehesten auf die sehr guten Versicherungsleistungen aus der privaten Krankenversicherung angewiesen ist, auf ein sehr überschaubares Minimum reduzieren.

Welche Kündigungsfristen muss ich beachten?

Die Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse kann, sofern man nicht in einem sogenannten Wahltarif versichert ist, zum Ende des übernächsten Monats gekündigt werden. Eine private Krankenversicherung kann je nach Versicherungsgesellschaft entweder mit einer Dreimonatsfrist zum Jahresende oder zum Ende eines Versicherungsjahres gekündigt werden. Wichtig: Aufgrund der seit 2009 eingeführten allgemeinen Versicherungspflicht in Deutschland wird eine Kündigung erst dann rechtskräftig, wenn der alten Krankenversicherung schriftlich nachgewiesen wurde, dass woanders neuer Versicherungsschutz besteht.

Wie komme ich wieder zurück in die gesetzliche Krankenkasse?

Sofern bei Arbeitnehmern das Einkommen unterhalb die Versicherungspflichtgrenze sinkt, ist man automatisch wieder in der gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert. Genauso pflichtversichert ist man bei Arbeitslosigkeit.

Muss ich bei Arztrechnungen in Vorleistung gehen?

Gute private Krankenversicherungsunternehmen erstatten eingereichte Rechnungen innerhalb von 10 bis 14 Tagen. Da Ärzte in der Regel selbst alle privat versichert sind, kennen sie das Verfahren. So kann man nach Erhalt des Geldes durch die Versicherung den Betrag an den jeweiligen Arzt weiterleiten und braucht nicht in Vorleistung zu gehen.

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