Private Krankenversicherung für Beamte:
  • Beihilfetarife von über 40 Anbietern im Vergleich
  • Besonders günstige Beamtenanwärtertarife
  • Attr. Rückerstattung von bis zu 6 Monatsbeiträgen


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Private Krankenversicherung für Beamte und Beamtenanwärter

Besondere Privilegien bei der privaten Krankenversicherung genießen Beamte und Beamtenanwärter. Sie haben Anspruch auf sogenannte Beihilfeleistungen. Der Dienstherr übernimmt im Rahmen der Beihilfe zwischen 50 % und 70 % aller Behandlungskosten. Die restlichen 50 % bzw. 30 % müssen Beamte und Beamtenanwärter über eine private Krankenversicherung abdecken. Die private Krankenversicherung für Beamte und Beamtenanwärter ist daher eine private Restkostenversicherung. Kinder von Beamten erhalten sogar 80 % Beihilfe. Über die private Krankenversicherung für Beamte müssen letztlich für Kinder so nur 20 % der Kosten abgesichert werden. Im Rahmen der private Krankenversicherung für Beamte können die Versicherten ihre Leistungen selbst wählen. So kann jeder Versicherungsnehmer beispielsweise Chefarztbehandlungen, Ein- oder Zweibettzimmer, verschiedenste privatärztliche Leistungen, Heilpraktiker-Behandlungen oder andere Aspekte in seine private Krankenversicherung aufnehmen lassen. Die private Krankenversicherung für Beamtenanwärter ist besonders attraktiv, da sie sehr günstig ist. Beamtenanwärter zahlen einen vergünstigten Beitrag, weil für sie keine Altersrückstellungen gebildet werden müssen. Das liegt daran, da es sich bei Beamtenanwärtern um Beamte auf Widerruf handelt. Als klassisches Beispiel können Referendare im Schuldienst genannt werden. Mit Ablauf der Ausbildung (Referendariat) endet auch der Status Beamter auf Widerruf und ändert sich in Beamter auf Probe.

Gesetzliche Krankenkasse oder private Krankenversicherung für Beamte

Beamte und Beamtenanwärter haben grundsätzlich auch die Möglichkeit, sich in der gesetzlichen Krankenkasse zu versichern. Eine solche Vorgehensweise ist allerdings aus Kostengesichtspunkten und Leistungsaspekten unvorteilhaft. Die gesetzliche Krankenkasse ist nämlich insgesamt deutlich teurer. Entscheidet sich ein Beamter gegen die private Krankenversicherung für Beamte, muss er den vollen Beitrag für die gesetzliche Krankenkasse zahlen, denn er erhält keinerlei Beihilfeleistungen. Weiterhin entfallen die umfangreichen Wahlmöglichkeiten, die die private Krankenversicherung für Beamte bietet. Besonders unattraktiv ist die gesetzliche Krankenkasse für Beamtenanwärter. Die private Krankenversicherung für Beamtenanwärter ist nämlich unschlagbar günstig. Sie zahlen nur einen Bruchteil der Beiträge der gesetzlichen Krankenkasse. Außerdem erhalten Beamte und Beamtenanwärter als privat Versicherte bei Ärzten zahlreiche Vorteile. Sie sind privat versichert und werden entsprechend bevorzugt behandelt. Insgesamt sind die Leistungen der privaten Krankenversicherung für Beamte im Vergleich zur gesetzlichen Krankenkasse deutlich besser. Beihilfetarife für Beamte und Beamtenanwärter werden von über 40 Versicherungsgesellschaften in Deutschland angeboten. Preis und Leistung der angebotenen Tarife unterscheiden sich deutlich voneinander. Aus diesem Grund empfiehlt es sich einen persönlichen Vergleich anzufordern. Er hilft dabei die beste Versicherungsgesellschaft mit dem optimalen Tarif für sich zu finden.

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Die private Krankenversicherung ist für Beamte und Beamtenanwärter meist deutlich preiswerter als die Gesetzliche. (Quelle: Stiftung Warentest)

Die private Krankenversicherung für Beamte im Ruhestand

Noch attraktiver wird die private Krankenversicherung für Beamte im Ruhestand. Im Alter erhalten Beamte nämlich Beihilfeleistungen in Höhe von 70 %. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass nur noch 30 % der Kosten über eine private Krankenversicherung abgesichert werden müssen. Da vor allem ältere Menschen umfangreiche ärztliche Leistungen in Anspruch nehmen, bietet die private Krankenversicherung für Beamte im Ruhestand beste medizinische Versorgung zu günstigen Beiträgen.


Freie Heilfürsorge für Beamte mit besonderen beruflichen Risiken

Für Beamte, die besonderen beruflichen Risiken ausgesetzt sind, gibt es die freie Heilfürsorge. Dabei handelt es sich um einen vollumfänglichen Krankenversicherungsschutz, der vom Staat zur Verfügung gestellt wird. Beamte mit besonderen beruflichen Risiken sind beispielsweise Polizisten der Bundes- und Landespolizei, Berufssoldaten oder Beamte der Berufsfeuerwehr. Für Beamte, die in den Genuss der freien Heilfürsorge kommen ist es von großer Bedeutung, sich frühzeitig eine Anwartschaft zu sichern. Denn mit Eintritt in den Ruhestand endet die freie Heilfürsorge und 30% der Versicherungsleistungen müssen über eine private Krankenversicherung für Beamte abgedeckt werden. Mit einer Anwartschaftsversicherung hat man die Möglichkeit schon in jungen Jahren sein Eintrittsalter und seinen Gesundheitszustand einfrieren zu lassen, so dass mit Eintritt in den Ruhestand die Beiträge für die 30%ige private Krankenversicherung sehr günstig ausfallen.

Private Krankenversicherung für Beamte im Vergleichstest

Die private Krankenversicherung für Beamte bietet einen großen Mehrwert für die Versicherten. Allerdings ist sie auch komplex und sehr individuell. Daher empfiehlt es sich im Vorfeld die Beihilfetarife aller über 40 Anbieter unter Einbeziehung individueller Vorgaben zu vergleichen. Kostenlos und unverbindlich vergleichen unsere Spezialisten für Sie unter Berücksichtigung Ihrer Leistungswünsche sämtliche Beihilfetarife aller über 40 privaten Krankenversicherer deutschlandweit. Dabei werden neben dem Preis und den Leistungen ebenfalls Faktoren wie die Bilanzkennzahlen der Versicherer, die Servicequalität sowie die Beitragsstabilität im Hinblick auf das Rentenalter in die Analyse mit einbezogen, um so die beste private Krankenversicherung für Beamte herauszufiltern.

Beamte fahren mit einer privaten Krankenversicherung meist am besten. (Quelle: Focus Money 02/2012)


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