Private Krankenversicherung für Selbständige:
  • Feste Beiträge ohne Nachzahlungsrisiko
  • Beitragsreduzierende SB bis 1.200,- € p. a.
  • Finanzielle Absicherung bei längerer Krankheit


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Die Private Krankenversicherung bietet Selbständigen folgenden Mehrwert:

  • Keine Einkommensgrenze für den Eintritt zu beachten.
  • Keine Gefahr der Beitragsnachzahlung am Jahresende.
  • Einkommensunabhängige Beiträge.
  • Kurze Wartezeiten für Arzttermine.
  • Freie Arztwahl.
  • Zügige und bestmögliche Behandlung beim Arzt.
  • Umfangreiche medizinische Leistungen.
  • Absicherung des Verdienstausfalls bei längerer Krankheit.

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Selbständig tätig zu sein hat viele Vorteile. Vor allem kann man seine Arbeitszeiten selbst bestimmen. Es gibt aber auch Nachteile. Einer der bedenkenswertesten ist dabei der, dass man als selbständiger Einzelunternehmer üblicherweise kein Geld verdient, wenn man nicht arbeitet. Selbst und ständig lautet hier das Motto. Denn ohne Angestellte ist man ausschließlich auf seine eigene Arbeitskraft angewiesen. Eine gute Absicherung der Gesundheit ist daher das A und O. Nicht nur deshalb empfiehlt es sich, eine gute private Krankenversicherung für Selbständige zu wählen. Diese bietet nämlich gerade bei Selbständigen einen starken Mehrwert, insbesondere die Möglichkeit, seinen gewünschten Leistungsumfang individuell zu bestimmen und damit den zu zahlenden Monatsbeitrag maßgeblich selbst festzulegen.


So attraktiv ist eine Private Krankenversicherung für Selbständige

  • Mindestbeitrag für Selbständige in der GKV: 395,- EUR mtl. inkl. Zusatzbeitrag von 1,1%
  • Höchstbeitrag für Selbständige in der GKV: 770,- EUR mtl. inkl. Zusatzbeitrag von 1,1%
Wenn man sich selbständig macht, hat man drei Monate lang Zeit, sich zu überlegen, ob man gesetzlich versichert sein will oder doch eine private Krankenversicherung für Selbständige bevorzugt. Diese Entscheidung hat eine große Bedeutung, da es nicht einfach ist, später wieder zu wechseln. Lässt man die anfängliche Frist von drei Monaten verstreichen, verbleibt man automatisch als freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenkasse und wird zum Mindestbeitrag in Höhe von 395,- EUR monatlich eingestuft. Dieser Betrag ist jedoch nur eine monatliche Vorauszahlung. Der tatsächliche Beitrag bemisst sich anhand des Einkommenssteuerbescheides. Bei einem durchschnittlichen Monatsumsatz von mehr als 2.231,25 EUR kann es somit zu empfindlichen Nachzahlungen am Jahresende kommen. 

Bevor man sich festlegt, welchen Anbieter man für seine private Krankenversicherung für Selbständige auswählt, sollte man sich zuvor genau über dessen Leistungsumfang informieren. Ein private Krankenversicherung Vergleich lohnt sich hier in jedem Fall. Generell lässt sich sagen, dass eine private Krankenversicherung für Selbständige, insbesondere für Existenzgründer, Sicherheit im Bezug auf die monatlichen Zahlungsverpflichtungen schafft.

Die umfassenden Leistungen einer privaten Krankenversicherung für Selbständige

  • Attraktive Rückerstattung von bis zu 6 vollen Monatsbeiträgen.
  • Individuelle, jährliche Selbstbeteiligung zur Beitragsreduzierung möglich.
  • Status Privatpatient.
  • Chefarztbehandlung und Einbettzimmer bei Bedarf möglich.
  • Hochwertige Versorgung der Zähne bei Bedarf möglich.
  • Naturheilverfahren und Heilpraktiker bei Bedarf möglich.
  • Zuschüsse für Brillen und Kontaktlinsen
Im Vergleich zur gesetzlichen Krankenkasse hat die private Krankenversicherung für Selbständige eine Menge mehr zu bieten. So kann man sich bei Bedarf etwa für Aufenthalte im Ausland absichern – eine Leistung, die nicht in der gesetzlichen Versicherung enthalten ist. Darüber hinaus kann man beispielsweise die Bereitstellung von hochwertigem Zahnersatz oder der privatärztlichen Behandlung im Krankenhaus durch seine private Krankenversicherung finanzieren lassen oder dafür sorgen, dass man beim Arztbesuch kürzere Wartezeiten hat. Auch die Übernahme der Kosten für hochwertige Medikamente ist auf Wunsch in der privaten Krankenversicherung für Selbständige enthalten, in der gesetzlichen jedoch nur die Generika. Sehr wichtig für Selbstständige, die als Einzelunternehmer tätig sind, ist die Absicherung des Verdienstes im Falle einer längeren Krankheit, die im Rahmen einer privaten Krankenversicherung für Selbständige angeboten wird. So kann es sich der Unternehmer auch mal leisten, krank zu sein, ohne auch mit schwerer Erkältung durcharbeiten zu müssen. Auf der anderen Seite kann man auch bestimmte Leistungen aus seinem Versicherungsschutz streichen lassen, wenn man weiß, dass man sie ohnehin nicht in Anspruch nehmen würde, und dadurch seinen Beitrag senken. Die private Krankenversicherung für Selbständige bietet darüber hinaus die Wahl einer jährlichen Selbstbeteiligung. Durch diesen jährlichen, von Beginn an festgelegten Eigenanteil haben Unternehmer die Möglichkeit ihren Monatsbeitrag für die private Krankenversicherung weiter zu reduzieren.


Jung und gesund: Wie die Beiträge für die private Krankenversicherung für Selbständige festgelegt werden.

Im Gegensatz zur gesetzlichen Versicherung, die ihre Beiträge nach der Höhe des Einkommens des Unternehmers bemisst, werden für die private Krankenversicherung bei Selbständigen die Faktoren Eintrittsalter, Gesundheitszustand und Leistungsumfang zugrunde gelegt. Somit vereinbart man in der privaten Krankenversicherung von Beginn an einen festen monatlichen Beitrag, so dass die Gefahr einer Nachzahlung am Jahresende, wie bei der gesetzlichen Krankenkasse, nicht besteht. Es empfiehlt sich, möglichst früh in eine private Krankenversicherung für Selbständige einzutreten, da junge Selbstständige vergleichsweise geringe Beiträge zahlen. Bevor es zum Abschluss der Versicherung kommt, findet eine Gesundheitsprüfung statt. Die Fragen, die in ihrem Rahmen gestellt werden, müssen wahrheitsgemäß beantwortet werden. Im schlimmsten Fall verliert man sonst nämlich seinen Versicherungsschutz, denn die private Krankenversicherung kann aufgrund vorsätzlicher Falschangaben vom Vertrag zurücktreten. Man sollte also auch bei der Wahrheit bleiben, wenn man bereits eine chronische Erkrankung hat, die sich möglicherweise auf die Höhe des Beitrags für die private Krankenversicherung auswirkt.


Selbständig tätig im Nebenberuf

Wer weniger als 18 Stunden pro Woche eine selbständige Tätigkeit ausübt und gleichzeitig weniger damit verdient als durch seine Haupttätigkeit im Angestelltenverhältnis, ist nebenberuflich selbständig. Solange man über das Angestelltenverhältnis in der gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert ist, kommt eine private Krankenversicherung nicht in Frage. Die Angabe der nebenberuflichen Tätigkeit bei der gesetzlichen Krankenkasse ist zwingend erforderlich, denn auf die Einkünfte werden Beiträge erhoben. Erst mit der Kündigung des Angestelltenverhältnisses und der hauptberuflichen Ausübung der selbständigen Tätigkeit ist der Eintritt in die private Krankenversicherung möglich.

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