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Ein gesundes Lächeln mit schönen Zähnen gehört heute einfach dazu. Leider ist gerade im Bereich des Zahnersatzes die Reduzierung der Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung am deutlichsten zu spüren: Ein gutes Zahnimplantat kann schnell 3.000 Euro und mehr kosten. Wer keine Zahnzusatzversicherung hat, bleibt auf dem Löwenanteil der Kosten sitzen, denn die Kasse zahlt nur zwischen 50 und 65 Prozent der Kosten für die einfachste Behandlung. Im Falle des Zahnersatzes würde die gesetzliche Kasse etwa 400 Euro - nämlich die Hälfte der Kosten für eine einfache Brücke - tragen. Den Rest zahlt der Versicherte aus eigener Tasche. Patienten in der gesetzlichen Krankenversicherung stehen dann vor der Alternative, einen Jahresurlaub ausfallen zu lassen oder einen Zahn zu ersetzen. Sind mehrere Zähne behandlungsfähig, kann so schnell der Wert eines Kleinwagens zusammenkommen. Zahnzusatzversicherungen gehören deshalb zu den besonders empfehlenswerten Zusatzversicherungen. Die Police sollte weder zu früh noch zu spät abgeschlossen werden, denn bereits begonnene oder zahnärztlich empfohlene Behandlungen werden in der Regel von der Erstattung ausgeschlossen. Als Faustregel gilt daher, dass eine Zahnzusatzversicherung vor dem vierzigsten Lebensjahr abgeschlossen sein sollte.

Als Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) darf man bei solch aufwendigen Behandlungen leider keine umfangreiche Leistung erwarten. Übernommen wird in der Regel die Hälfte der Aufwendungen, die für eine einfache Standardlösung fällig wären, wie beispielsweise eine unverblendete Stahlkrone. (Quelle: Focus Money 06/2015)

Dabei ist der Zahnersatz nicht das einzige Problem: Auch bei anderen Zahnbehandlungen steht die gesetzliche Krankenkasse nur für die billigste und einfachste Behandlung ein. Schmerzfreie Behandlungen wie Laser statt Bohren oder Kunststoff- statt Amalgamfüllungen sind nur gegen teils erhebliche private Zuzahlungen erhältlich. Gerade für Kinder oder Angstpatienten ist das ein Problem, denn eine Amalgamfüllung, die unter Schmerzen mit dem Bohrer eingesetzt wurde, ist weit weniger haltbar als eine hochwertige Füllung. Mit der Zahnzusatzversicherung können Versicherte den lückenhaften Schutz der gesetzlichen Krankenkassen für einen bezahlbaren Beitrag ergänzen.


Die Tarife der Zahnzusatzversicherungen unterscheiden sich je nach Leistungsspektrum. Dementsprechend können die Beiträge für die Zahnzusatzversicherung höher oder niedriger ausfallen. Die Kosten für hochwertigen Zahnersatz wie beispielsweise Inlays, Kronen, Implantate werden bei den meisten Zahnzusatzversicherungen zu einem hohen Anteil von bis zu 90 Prozent gedeckt. Zahnbehandlungen auf dem aktuellen Stand der Technik - dazu gehören Laserbehandlungen, hochwertige Füllungen ohne Amalgam, besondere Sedierungs- und Narkoseverfahren – werden in guten Tarifen voll finanziert. Auch die Professionelle Zahnreinigung (PZR), die von Zahnärzten ein bis zwei Mal jährlich empfohlen wird, ist bei den einzelnen Tarifen Teil des Erstattungskataloges. Versicherte, die Kinder haben, können in den meisten Tarifen der Zahnzusatzversicherung auch kieferorthopädische Maßnahmen abrechnen. Auch hier erstattet die Zahnzusatzversicherung bis zu 90 Prozent der Kosten.

Die Stiftung Warentest empfiehlt, sich rechtzeitig um leistungsstarken Versicherungsschutz zu kümmern. Hat der Zahnarzt einem Patienten schon zu einer Behandlung geraten, ist es zu spät. (Quelle: Stiftung Warentest "Zahnzusatzversicherung")


Die Zahnzusatzversicherung ist damit eigentlich für jeden empfehlenswert, denn niemand wird auf Dauer ohne Zahnersatz oder eine zahnärztliche Behandlung auskommen. Ohne Zahnzusatzversicherung bleiben die Patienten dann entweder auf sehr hohen Kosten sitzen oder müssen sich mit den wenigen Leistungen begnügen, die von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden. 

Wer hohe Eigenanteile beim Zahnersatz vermeiden möchte, der muss zu einer Zusatzpolice greifen, die sich an den Kosten beteiligt. (Quelle: Focus Money 06/2015)



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